Links Mut schöpfen

"Mut schöpfen" - 04.09.2017 in Görlitz

Liebe Frauen, Es war eine gute und sehr wichtige Aktion, die das Thema Häusliche Gewalt in der Öffentlichkeit besprechbar werden lässt. Schön, dass Herr Deinege und Polizeipräsident Schulze die Veranstaltung eröffnet haben. Auch konnten wir Frau Kynast vom Landespräventionsrat und Frau Lukas vom bundesweiten Hilfetelefon / Partnerbüro Regional begrüßen sowie Herrn Priehäußer von der PSBB. Sogar die SZ hat uns mit einen großen Artikel zum Thema überrascht ... Wir hatten trotz Regen von oben und kalten Füßen tolle Gespräche mit Passant_innen und ich hoffe sehr, dass es irgendwann eine Wiederholung geben wird.

Herzliche Grüße aus Görlitz

 

"Mut schöpfen" - 21.09.2016 in Zittau

Liebe Frauen, wir haben am 21.09.2016 in Zittau die Aktion "Mut schöpfen" im Rahmen unseres Netzwerks "Fachgruppe gegen Gewalt an Frauen" durchgeführt. War sehr erfolgreich, öffentlichkeitswirksam und hat allen Beteiligten Spaß gemacht. Hier ein paar Fotos.

Herzliche Grüße aus der Oberlausitz

 

"Mut schöpfen" - Heiligenstadt vom 29.9.2014

Am 24.09.2014 wurde auf dem Marktplatz in Heiligenstadt Wasser wie Mut geschöpft.
In enger Kooperation mit der Stadtverwaltung Heiligenstadt und unter der Schirmherrschaft des Eichsfelder Landrats Dr. Henning wurde dieser Tag zu einem tollen Erlebnis für die Organisatoren aber auch für die vielen Passanten, die fleißig mit Mut schöpften für die Opfer häuslicher Gewalt!

Ungezählte Gespräche und Begegnungen fanden auf und rund um den Marktplatz statt. Die Aktion erregte Aufsehen und gab Gesprächs- und Denkanstöße ganz so, wie es sich die Kooperationspartner gewünscht hatten.

An der Organisation und Durchführung der Aktion waren das Frauen- und Begegnungszentrum KoRaLe e.V., der Kinder- und Jugendschutzdienst der Villa Lampe e.V., die Frauenschutzwohnung des DRK, der Weiße Ring, die Caritas INPETTO - Sozialkaufhäuser und die Interventionsstelle Nordthüringen der Caritas beteiligt.

 

„Mut schöpfen“ - 1. September 2014

Die Landeshauptstadt Dresden, initiiert durch die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah und das Aktionsbündnis gegen Häusliche Gewalt, zeigte mit der Aktion „Mut schöpfen“ auf der Prager Straße Gesicht gegen „Häusliche Gewalt“. Schirmherr der Veranstaltung war André Sarrasani, Geschäftsführer des Entertainment-Unternehmens Sarrasani. Die Veranstaltung konnte sich außerdem über weitere prominente Unterstützende freuen.

Bei dieser Aktion gegen Häusliche Gewalt wurden am 1. September 2014 über 3.000 Gefäße aller Art auf der Prager Straße aufgestellt. Diese standen stellvertretend für all die Frauen und Männer, die im Jahr 2013 Opfer von häuslicher Gewalt wurden und den Mut hatten, eine Beratungsstelle in Dresden aufzusuchen. Die Statistik wurde von den Mitgliedern des Bündnisses gegen häusliche Gewalt erhoben. Nach einleitenden Worten der Gleichstellungsbeauftragten eröffnete die Aktion Detlef Sittel, Beigeordneter für Ordnung und Sicherheit, in Vertretung der Oberbürgermeisterin Helma Orosz. In seinem Grußwort machte er auf einen besonderen Wesenszug häuslicher Gewalt aufmerksam - sie reiche durch alle Schichten und betreffe Personen jeden Alters. Frauen seien dabei in deutlich höherem Maße betroffen, aber auch Männer litten unter häuslicher Gewalt - und holten sich noch seltener Hilfe als Frauen.
André Sarrasani bestimmte häusliche Gewalt aus seiner Sicht als die gefährlichste Form von Gewalt, da sie im Verborgenen und auf besonders heimtückische Weise dort geschehe, wo sich die Menschen eigentlich sicher fühlen sollten - im privaten Nahraum. Neben den Erwachsenen müsse ein besonderes Augenmerk auf die Kinder als (weitere) Opfer gelegt werden.
Beide Redner dankten den Veranstaltenden, ein solch schwieriges Thema in die Öffentlichkeit zu tragen und riefen die Bürgerinnen und Bürger auf, den Betroffenen zur Seite zu stehen: „Jedes Opfer von Gewalt ist ein Opfer zu viel. Und wir alle, sei es als Freund, als Kollegin oder als Nachbar dürfen die Augen vor Gewalt nicht verschließen. Gewalt darf keine Akzeptanz erfahren, sondern muss Grenzen gesetzt bekommen“, so Bürgermeister Sittel.
Anschließend wurde das Thema tänzerisch umgesetzt von Franka Baddura mit ihrer Tanzgruppe, die das Publikum zum Mittun animierte. Zu Trommelklängen wurden die Gefäße durch die Bevölkerung schließlich mit Wasser befüllt und so gemeinsam symbolisch Mut geschöpft.
Die Veranstaltung wurde von sämtlichen Beteiligten als großer Erfolg gewertet. Bereits während des Aufbaus der unterschiedlichsten Gefäße sowie der Informationsstände der Mitglieder des Bündnisses gegen Häusliche Gewalt kam es zu Nachfragen aus bzw. Gesprächen mit der Bevölkerung - auch viele ausländische Besucherinnen und Besucher ließen sich die Veranstaltung erklären.
Eine rundum gelungene Aktion!


 

 

Es wurde geschöpft...

...nämlich Wasser wie Mut!

Die aller erste Aktion von „Mut schöpfen“ in Sachsen fand am vergangenen Donnerstag rund um den Roten Turm in Chemnitz statt.

Als Aktionstag hatten sich die Initiator/innen (Frauenhilfe Chemnitz e.V.; Wildwasser Chemnitz e.V.; Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Chemnitz) für den 17. Juli 2014 entschieden, den Internationalen Tag der Gerechtigkeit, der sich auch gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit richtet. Von daher war es beeindruckend zu sehen, dass diese bunte, vielfältige und MUTige Aktion eine große Resonanz bei kleinen und großen Chemnitzer/innen fand.

Es war eine rundum gelungene Aktion, die sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird!

 

Sondershausen, 14.05.2014

Das Netzwerk gegen häusliche Gewalt im Kyffhäuserkreis veranstaltete am 14.05.2014 auf dem Marktplatz in Sondershausen eine weitere „Mut schöpf“ - Aktion. Das Startzeichen zum „Wasser wie Mut schöpfen“ gab die Schirmherrin - Landrätin Frau Antje Hochwind - gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Sondershausen - Herrn Joachim Kreyer. Es war eine gelungene Aktion. Wir danken allen Helfern, die uns tatkräftig unterstützt und somit ein deutliches Zeichen gegen häusliche Gewalt gesetzt haben.

 

Esslingen, am Postmichelbrunnen, 08.11.2013, ab 14.00 Uhr

Aktion anläßlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.
Ansprache OB Dr. Jürgen Zieger um 14.30 Uhr

Flyer als PDF

 

Erfurt, 28.09.2013 - Aktion "Mut schöpfen" gegen häusliche Gewalt

"Mut schöpfen" hieß die Aktion, bei der Wasser aus dem Angerbrunnen wie Mut geschöpft wurde.
Am neuen Angerbrunnen waren mehr als 4000 Tassen, Schüsseln, Vasen, Teller, Töpfe und Krüge in unzähligen Farben und Größen symbolisch für die Opfer häuslicher Gewalt aufgestellt. Der Kriminalpräventive Rat der Stadt und die Projektgruppe Häusliche Gewalt hatten die Aktion für Erfurt, unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Andreas Bausewein, organisiert. Sehr viele Menschen suchten das Gespräch, wollten mehr wissen, als die Plakataufsteller rund um die Gefäße verrieten. Die Aktion zog enorm große Aufmerksamkeit auf sich. (Fotos: Sylvia Stück)

 

Sömmerda, 20.06.2013

Die Aktion fand auf dem Sömmerdaer Marktplatz statt und war Bestandteil der Aktion „Sömmerda -Stadt der Toleranz“

 

Jena, 19.06.2013

Jena schöpfte am 19.06.13 bei 38°C Mut. Ca. 4000 Gefäße wurden auf dem Jenaer Markplatz aufgestellt und mit Mut befüllt. Dabei erhielt das Jenaer Netzwerk gegen Häusliche Gewalt tatkräftige Unterstützung aus der Bevölkerung, die sich sehr interessiert zeigte und viele Fragen zur Aktion stellte. Auch Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, Schirmherr der Aktion, kam zum Mut schöpfen.
Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern, die den Mut hatten, Gesicht zu zeigen und anderen damit Mut machten!

 

Schleiz / Saale-Orla-Kreis 05.06.2013

Aktionstag „Mut schöpfen“ gegen häusliche Gewalt im Saale-Orla-Kreis

Unter dem Motto „Mut schöpfen“ fand am 05. Juni auf dem Neumarkt in Schleiz eine ganz besondere Aktion des „Netzwerkes gegen häusliche Gewalt im Saale-Orla-Kreis“ statt: Wasser sollte sinnbildlich wie Mut aus einem Brunnen in insgesamt 3.200 Gefäße, die im Vorfeld an zahlreichen Sammelstellen zusammengetragen wurden, geschöpft werden. Die Aktion soll von Gewalt Betroffenen Mut zusprechen, sich zu wehren und an Hilfestellen zu wenden.

Symbolisch stehen diese Gefäße für die Menschen im Saale-Orla-Kreis, die im Jahr 2012 Opfer häuslicher Gewalt geworden sind: 200 Gefäße versinnbildlichen die Opfer, die sich in Beratungsstellen oder bei der Polizei Hilfe geholt haben; 3.000 Gefäße stehen für diejenigen Personen, die ebenfalls häusliche Gewalt oder Stalking erlebt, sich jedoch bei keiner Beratungs- oder polizeilichen Stelle gemeldet haben – sie werden nach statistischen Berechnungen dem sog. Dunkelfeld zugeordnet.

Viele Passanten waren sichtlich überrascht und zeigten sich betroffen angesichts der hohen Zahl von Gewaltopfern im Saale-Orla-Kreis.

Die Schirmherren dieser Aktion im Saale-Orla-Kreis – Landrat Thomas Fügmann und der Schleizer Bürgermeister Juergen K. Klimpke – betonten in ihren Begrüßungsworten am Tag der Aktion, dass Gewalt leider nach wie vor ein Thema darstelle. „Es ist wichtig, auf diese Problematik aufmerksam zu machen und den Betroffenen Hilfemöglichkeiten aufzuzeigen“, so Landrat Fügmann. „Gewalt darf nie die Lösung sein und wir sind als Gesellschaft dazu verpflichtet, dagegen vorzugehen“, postulierte auch Bürgermeister Klimpke und lobte gleichzeitig die einfallsreiche Aktion auf dem Schleizer Neumarkt. // Text und Fotos: Elisabeth Rau, Pressestelle LRA

OTZ vom 06.7.2013, Uli Drescher

 

Gera 15.05.2013

«Tassen, Töpfe und Schüsseln auf dem Marktplatz helfen, die Geraer Unterstützungsangebote bei häuslicher Gewalt öffentlich zu machen. Insgesamt 20 Partner vereint das etzwerk, das Betroffenen rät, sich zeitiger Rat zu suchen. Gera. Tassen, Kochtöpfe, Kannen, Schüsseln, Vasen, Gläser und Blumentöpfe verwandelten gestern den Geraer Markt in eine Aktionsfläche, die Passanten fragend staunen ließ.» OTZ vom 15.5.2013, Sylvia Eigenrauch // Gesamter Artikel

Fotos: Lichtbildkombinat Gera

 

Sonneberg 31.05.2013

«Sonneberg - Ein nicht alltägliches Bild bot sich Freitagmittag Passanten auf dem Pikoplatz. Junge Leute befüllten hunderte, über die Fläche verteilte Behältnisse mit Wasser - vom Eierbecher übers Saftglas und die Würfelzuckerdose bis hin zum Mini-Eimer. Mädels wie Maureen, Lena und Julia schöpften, Seite an Seite mit Jungs wie David, Paul, Ferdinand, Tobias und Patrick - symbolisch - Mut gegen häusliche Gewalt..» Südthüringer vom 01.6.2013, Stefan Löffler // Gesamter Artikel

 

Karlsruhe, 12.10.12

Gegen häusliche Gewalt: "Mut schöpfen"

Mut schöpfen gegen Gewalt", plakativ mit 681 bunten Gefäßen am Brunnen vor dem Rathaus, mit dieser Aktion machten zahlreiche Frauen am 9. Oktober auf Wege zur Überwindung häuslicher Gewalt aufmerksam. Die statistische Zahl 681 steht für die Frauen und (wenigen) Männer, die 2011 städtische, polizeiliche oder die Hilfe anderer Fachstellen in Anspruch genommen haben.
In ihrem gemeinsamen "Projekt Häusliche Gewalt überwinden", hinter dem auch Oberbürgermeister Heinz Fenrich und Polizeipräsidentin Hildegard Gerecke stehen, wollen die Fachleute alle Betroffenen ermutigen, sich jemandem anzuvertrauen und professionelle Unterstützung zu suchen. Denn viele schämen sich, fühlen sich schuldig und ertragen daher jahrelang Demütigungen und Gewalt.

Zählt man die Kinder dazu, die in solchen Situationen oft tief sitzende psychische Schädigungen davon tragen, "ist die tatsächliche Zahl der Opfer mindestens viermal so hoch wie oben genannt", sagt die städtische Gleichstellungsbeauftragte Annette Niesyto. Die Stadt will daher alles tun, um solche Zustände zu ändern und zu vermeiden.

OB Fenrich: "Gewalt im sozialen Nahraum, im häuslichen Bereich ist keine Privatsache. Sie ist ein gesellschaftliches Problem. Die konsequente Ächtung jeder Form von Gewalt, der Schutz der Opfer und die Prävention sind öffentliche Angelegenheiten. Hier stehen wir als Stadt in der Verantwortung.

www.karlsruhe.de/b4/stadtverwaltung/gleichstellung/hg

 

Nordhausen, 19.09.2012

CARITAS schöpfte Wasser wie Mut - Tausende Schüsseln auf dem Nordhäuser Rathausplatz

Ein guter Tag zum Mut schöpfen.
Am 19.09.2012 fand eine weitere „Mut schöpf“-Aktion auf dem Nordhäuser Rathausplatz statt. Initiatoren der Aktion waren die Nordthüringer Interventionsstelle und die Stadt Nordhausen unter der Schirmherrschaft des Nordhäuser Oberbürgermeisters Dr. Klaus Zeh. Für ca. 3000 Opfer häuslicher Gewalt wurden stellvertretend Gefäße gestellt. Dabei entstand unter besten Wetterbedingungen auf dem Nordhäuser Rathausplatz eine bewegende Flächeninstallation, die auf stille und beeindruckende Weise Anwohner, Passanten und Touristen ansprach. Über 80 Helfer aus den regionalen Netzwerken und Passanten beteiligten sich an diesem Aktionstag und setzten somit ein deutliches Zeichen gegen häusliche Gewalt. Eine berührende Aktion mit vielen Begegnungen und wertvollen Gesprächen. Der Aktionstag in Nordhausen war ein voller Erfolg

 

Weimar, 05.05.2012

Eine Kampagne der Landesarbeitsgemeinschaft der Thüringer Interventionsstellen und der Landeskoordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt beim Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit. Auftaktaktion in Weimar am 05.05.2012. Fotos: Ines Freundel

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